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LEISTUNG / 02

Ein Shop, der seinen Traffic verdient.

Mit einem Theme sind Sie online. Dasselbe Theme bestimmt auch Seitengewicht, Kasse, Einwilligungsmodell und wie weit Sie kommen, bevor Sie gegen die Plattform arbeiten. Wir bauen die Front sauber und lassen die Commerce-Engine tun, was sie gut kann.

Was dazugehörtHeadless-Architektur · Storefront · Kasse · Compliance
Typischer StackShopware · Nuxt · SSR · Redis
Passt zuShops, die an einem Theme anstoßen, oder grenzüberschreitend verkaufen
Beginnt mitEiner Prüfung, was der jetzige Storefront kostet

01 / Die Aufgabe

Die Grenzen zeigen sich genau dann, wenn es zu laufen beginnt.

Theme-Storefronts genügen, bis Sie einen Kassenschritt brauchen, den es nicht gibt, einen Einwilligungsnachweis, der standhält, oder ein zweites Land mit anderer Steuer. Dann wird jede Änderung zum Kampf mit fremden Templates.

02 / Was Sie bekommen

Was Sie bekommen

01Audit und Strategie

Wir messen Ihren jetzigen Storefront — Tempo, Abbrüche, was die Plattform kostet — bevor wir irgendetwas vorschlagen.

02Headless-Storefront bauen

Gestaltung und Entwicklung der Front, der Kasse und der Integrationen dahinter.

03Eigene Analysewerkzeuge für Produktrecherche

Unsere eigenen Werkzeuge für die Entscheidung, was zu welchem Preis gelistet wird — im eigenen Shop und auf den Marktplätzen, über die Sie verkaufen. Kein Abo, das Sie bei jemand anderem mieten.

04Eigener Marktplatz-Connector

Unsere eigene Connector-API, hier gebaut und gepflegt, die es funktional mit den kommerziellen Alternativen aufnimmt — Listings, Bestand und Bestellungen über alle Kanäle im Gleichschritt.

05Compliance und Analytics einrichten

Einwilligung, Rechtstexte und Tracking gemeinsam aufgesetzt, damit sie sich später nicht widersprechen.

06Launch und laufende Optimierung

Wir bleiben nach dem Launch und justieren weiter an dem, was echte Kundschaft tatsächlich tut.

03 / Wie es abläuft

Wie es abläuft

  1. 01Messen, was da ist

    Seitengewicht, Abbrüche in der Kasse und was das Theme tatsächlich an Tempo und Spielraum kostet.

  2. 02Die Nähte festlegen

    Entscheiden, was in der Commerce-Engine bleibt und was in den Storefront wandert. Meist weniger als erwartet.

  3. 03Das Rückgrat bauen

    Katalog, Liste, Produkt, Warenkorb, Kasse — der Weg, der den Umsatz trägt, vor allem Dekorativen.

  4. 04Messen und live gehen

    Analytics mit Einwilligungsprüfung ab Tag eins, nicht nachgerüstet nach der ersten Kampagne.

04 / Wie wir bauen

Wie wir bauen

Standardmäßig serverseitig

Die erste Darstellung sollte nicht auf JavaScript warten, und eine Produktseite muss ohne davon lesbar sein.

Eine Filter-Engine

Desktop und Mobil teilen sich dieselben Komponenten und laufen nicht mit jedem Release auseinander.

Compliance eingebaut

Einwilligung, Rechtstexte und Analytics stammen aus einer Quelle und können sich nicht widersprechen.

05 / In der Praxis

Lizaria

Lizaria nutzt Shopware rein als Commerce-Engine hinter einem eigenen Nuxt-Storefront — dreizehn Locales, ein serverseitiger Einwilligungsnachweis und ein typisierter Analytics-Bus mit zweiundsiebzig Events.